Brandenburg an der Havel – die „Wiege der Mark“

…oder auch die „Stadt im Fluss“, wie Tourismus-Experten sie nennen. Brandenburg an der Havel gehört zu meinen allerliebsten Stadtspaziergängen in unserer Region. Die wuchtigen Kirchen, die alten Stadt-Tor-Türme, das Paulikloster, die „Waldmöpse“ und „Fritze Bollmann“.  Ich bekomme kaum genug davon. 

Diese Freude am Spazieren durch Brandenburg an der Havel möchte ich gerne mit Ihnen teilen. Denn es gibt genügend Geschichten aus der Geschichte hier zu erzählen. Wie etwa die, dass Brandenburg nicht umsonst ein Stadtwappen besitzt, das tatsächlich eigentlich aus zwei Wappen besteht. Denn bis 1715 waren tatsächlich die Alt- und die Neustadt zwei unabhängige Gemeinden! Die nur eben nicht ganz zufällig auf direkt gegenüberliegenden Havelseiten lagen (und bis heute liegen…).

Auch die putzigen, kleinen „Waldmöpse“ aus Bronze, denen man nicht ganz zufällig an diversen Stellen in der Stadtmitte begegnet, erinnern uns an etwas. Nämlich an die Tatsache, dass ihr Erfinder, der 2011 verstorbene TV-Humorist „Loriot“, ein gebürtiger und mit Havelwasser getaufter Brandenburger war. Nicht der einzige Grund, dieser Stadt „in“ der Havel einen Besuch abzustatten ! Worauf warten Sie noch ?

Gerne begleite ich Sie dabei, wenn Sie mögen. 🙂

Ihr Clemens Kurz

„Fritze Bollmann“-Brunnen. Singen Sie doch mit: „In Brandenburg, uffn Beetzsee…“
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